Laufende und/oder realsierte Projekte

Film

More than Honey. Der Dokfilm von Markus Imhoof beschäftigt sich mit dem rätselhaften Bienensterben, das in einzelnen Regionen in China bereits zur manuellen Blütenbestäubung geführt hat.

The American Journey. Dokumentarfilm von Philippe Séclier über das Buch "the Americans" des Schweizer Fotografen Robert Frank.

Mirjam von Arx: Seed Warriors. Ein Dokfilm der Agronomen, Klimatologen und Pflanzenzüchter begleitet auf ihrer Suche nach neuen Arten und Genen, welche unsere Nahrungsmittelproduktion auch unter den neuen Klimabedingungen sichern kann.

Dominique Margot: Dokumentarfilm Kel Tamashek. Ein engagierter Dokfilm über den Kampf der Tuaregs um Autonomie, Demokratie und Überleben.

Spielfilm "Die Nagelprobe" von Luke Gasser. Eine junge Archäologin findet in einem Obwaldner Moor ein Nagelbrett, das auf eine grausige Tat im Mittelalter hinweist. Ihre Recherchen werden behindert, weil das heutige Obwalden ein moderner, steuergünstiger Standort-Kanton sein soll, und nicht mit Geschichten seiner rabiaten Vorfahren (Stammesfehden wie im Nahen Osten) konfrontiert werden will.

Dokumentarfilm "Mittwinter - Im Land der armen Seelen". Der Film beschäftigt sich mit den mittwinterlichen Bräuchen und Sagen der Zentralschweiz.

Filmpreise. Präsenz am Film Festival von Locarno und am Visions du Réel Nyon. Am Filmfestival Locarno wird ab 2009 der Wettbewerb «Léopards de demain» unterstützt und der george foundation-Preis «Goldener Leopard für den besten Schweizer Kurzfilm» verliehen. Am Vision du Réel, Nyon/Schweiz, wird seit 2008 der «Prix george foundation du Meilleur Film Newcomer» verliehen.


Fotografie

Christoph Doswald, "Cars, Motors and Traces". Fotografisches Buch des jungen Zürcher Fotografen Raffael Waldner, dessen Projekt sich seit 6 Jahren den Überresten von verunfallten Luxusautos widmet und die entwerteten Fetische einer materialistischen Konsum- und Mobilitätskultur mit sachlicher Prägnanz ins Bild rückt.

Photoforum PasquArt Biel, "Definitions". "Définitions" ist ein Ausstellungsprojekt des PhotoforumPasquArt in Biel das mit Bildern von neun jungen welschen und deutsch schweizerischen Künstlern (Virginie Otth, Eva Lauterlein, Nicolas Lieber, Adrien Missika, Beat Lippert, Nils Nova, Rudolf Steiner, David Gagnebin de Bons, Adrien Cater) die Natur des Mediums Fotografie untersuchen soll.

CoalMine Online Galerie. Die Online Galerie ist als Pendant zu den phyischen Ausstellungen im Raum für zeitgenössische Fotografie sowie dem Forum für Dokumentarfotografie in der CoalMine konzipiert worden. Gezeigt werden Ausstellungen, welche gleichzeitig in der CaolMine stattfinden sowie reine Internetausstellungen.
www.coalmine-online.ch

Fotografisches Projekt Moving Desert / Landschaft in Bewegung von Hans Danuser. Fotografien von erodierten Oberflächen von Gebirgen, ausgelöst durch den Rückgang des Permafrosts und der Bewegung der Wüstengebiete, ausgelöst durch das Absinken des Grundwasserspiegels.





 
 

 

 

Darkside Part One. Ausstellung des Fotomuseums Winterthur, die sich den Lust- und Schattenseiten des Körpers und der Fantasie um ihn widmet: Sexualität, Triebe, Obsession.

Parallel. Parallel ist ein Buchprojekt der Fotografin Linda Herzog, welches im Zusammenhang mit Ihrer Türkeireise steht. Linda Herzog stellt sich die Frage, ob in den Berliner Stadtteilen Neukölln und Kreuzberg eine türkische Parallelgesellschaft existiert, und falls dies zutrifft, diese mit der türkischen Gesellschaft vergleichbar ist. Berlin ist die Stadt in Europa, in welcher am meisten Menschen mit türkischem Migrationshintergrund leben (ca. 130'000)

Ma bice bolje. "Ma bice bolje" ist eine Arbeit der beiden Fotografen Goran Galic und Gian-Reto Gredig, bestehend aus Fotografien, Videos und Texten, die zwischen 2001 und 2005 in Bosnien-Herzegowina entstanden ist. Die Arbeit wurde 2005 als beste Diplomarbeit an der HGKZ ausgezeichnet und 2006 mit einem Kiefer Hablitzel Preis sowie einem Atelierstipendium der Stadt Zürich in Kairo bedacht. Die george-foundation unterstützt die aus der Arbeit entstehende Publikation.

Present Things. Publikation eines Fotobuches anlässlich der gleichnamigen Ausstellung "Present Things" von Katalin Deér am Pratt Institute, Brooklyn, NY, USA. Das Buch enthält 45 Farbfotografien von Baukörpern: Fotos von Modellen aus Fotos, Fotos aus Büchern, Fotos von Fotos.

Manuel Bauer: Flucht aus Tibet. Ein politisches Fotobuch, das die dramatische Situation Tibets in emotionalen Bildern vermittelt.

Medienkunst

Tobias Madison, "To the promised Land / All the monuments on sunset strip / Yes I can!". Das im Sommer und Herbst 2009 stattfindende Projekt sieht eine Untersuchung der kulturellen und architektonischen Situation in und um die Gebiete der ehemaligen Sowjetunion, sowie Lösungen für deren Präsentation in Form eines Videos, einer Fotoausstellung und einer Publikation, vor. Ausgangspunkt der Konzeption ist die eine Reise von 6 Jugendlichen von Riehen nach Beijing.

Kunsthalle St. Gallen, "Remains to be seen". Zentrales Thema der Ausstellung "Remains to be Seen" in der Kunst Halle St. Gallen ist die Darstellung des männlichen Körpers. In der Kunst Halle werden sich Teile von mittelalterlichen Rüstungen mit fotografischen Aufnahmen von Renaissance-Skulpturen und Marmorsockeln in einem stimmungsvollen Ensemble mischen. Darüber hinaus wird in einem 16mm-Film - der das Herzstück der Austellung ist - mit Ironie ein völlig konträres Männerbild dargestellt.

Kunsthaus Baselland, monographische Publikation von Stefan Burger. Das Kunsthaus Baselland produziert die erste monographische Publikation zum Werk von Stefan Burger. Die Publikation erscheint nachträglich zur Einzelausstellung "Runaway Sculptor" im Kunsthaus Baselland.

CoalMine Kulturbetrieb, Winterthur. Die CoalMine hat sich in den letzten Jahren mit ihrer Galerie für Dokumentar- und zeitgenössiche Fotografie sowie mit Lesungen in der BookBar im Winterthurer Kulturkalender etabliert. Abgerundet wird das Programm durch je ein Konzert und eine Dokfilmvorführung pro Monat. Die Veranstaltungssaison dauert von Oktober bis Ende März. Die Galerie tritt jährlich mit 6 Ausstellungen (3 mal 2 Doppel-Ausstellungen) an die Öffentlichkeit. Die george foundation unterstützt den Kulturbetrieb mit einem Betriebsbeitrag.

 

 
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