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george foundation -
für Fotografie, Film und Medienkunst

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Die george foundation fördert und unterstützt kulturelle Projekte und Institutionen sowie direkt Künstlerinnen und Künstler. In den Bereichen Film, Fotografie und Medienkunst engagiert sich die Stiftung bei Projekten, die relevante Themen aufgreifen und auf längere Sicht Wirkung erzielen. Bevorzugt werden Projekte mit einem innovativen oder unkonventionellen Ansatz. Im Berich der Medienkunst ist die george foundation offen für neue Entwicklungen, vor allem virtuellen Projekten, Internet und Installationen mit mehreren Medien.

Die george foundation bittet Sie, vor der Eingabe eines Gesuchs die folgende Vorgaben genau zu lesen. Die george foundation nimmt Eingaben und Gesuche in den Bereichen Fotografie, Film und Medienkunst entgegen. Die george foundation gewährt finanzielle Unterstützung nur für jene Projekte, die der Ausrichtung und den Richtlinien der Stiftung entsprechen. Wir bitten Sie, vor einer Eingabe zu prüfen, ob das Projekt, für das Sie um einen Förderbeitrag nachsuchen, den genannten Kriterien entspricht.

Mit diesem Vorgehen möchten wir für Sie und unser Team unnötige Umtriebe vermeiden. Der Gesuchssteller reicht auf dieser Webseite ein Kurzexposé - Benützen Sie für Anfragen um finanzielle Unterstützung von Projekten bitte ausschliesslich unser Online-Antragsformular. - danke! Die george foundation entscheidet aufgrund des Kurzexposés innerhalb eines Monats über eine Ablehnung oder Weiterverfolgung des Gesuches. Projektbeschrieb - vorzugsweise per E-Mail - ein. Dieser sollte unter anderem enthalten. lichtempfindlicher Emulsion beschichtetes Papier anstelle eines Negativs direkt in der Kamera belichtet wird.

Es besteht kein Anspruch auf eine finanzielle Unterstützung durch die george foundation. Bei grösseren Zuwendungen schliessen wir Verträge oder Vereinbarungen mit den Projektträgern oder Gesuchsstellern ab. "Universal Studios", Museum im Bellpark, Kriens Eine Einzelausstellung, welche die Bilder aus dem Fotoprojekt "Light of other Days" vorstellt. Der Werkzyklus besteht aus 65 Direkt-Positiv-Fotografien, einem Verfahren, bei dem ein mit.

"Loop Line", Kunsthaus, Langenthal Die Künstlerin entwickelte eine komplexe Ausstellungsanlage, die inhaltlich zwischen den beiden Begriffen Motivation und Burn-out pendelt. The Idea of Africa vereint 3 künstlerische Projekte aus dem afrikanischen Raum, die mittels der Fotografie architektonische, geografische sowie politische Strukturen und Phänomene zu erfassen und aufzuzeigen versuchen. Fotomuseum Winterthur, Winterthur Eine Ausstellung, die sich den Lust- und Schattenseiten des Körpers und der Fantasie um ihn widmet.

Die george foundation unterstützt die aus der Arbeit entstehende Publikation. Ein politisches Fotobuch, des Fotografen Manuel Bauer, das die dramatische Situation Tibets in emotionalen Bildern vermittelt. Dieses Projekt des Inders Sourav Sarangi wurde von der george foundation schon in der Anfangsphase unterstützt. Am Open Doors Wettbewerb des Locarno Filmfestivals 2011 wurde das Projekt mit einem Preis bedacht und kann so verwirklicht werden.

Der Dokfilm handelt von einer Insel oder eher Sandbank im Fluss Ganga zwischen Indien und Bangladesh. Ein "no man's land" auf dem sich eine kleine Zivilisation ausbreitet. Sourav berichtet vom Schicksal seiner Bewohner aus der Sicht der Kinder, die dort keine Chance für eine erfreuliche Zukunft haben. Der Dokfilm von Markus Imhoof beschäftigt sich mit dem rätselhaften Bienensterben, das in einzelnen Regionen in China bereits zur manuellen Blütenbestäubung geführt hat.

Die besten Kunstgalerien in der Schweiz

Man kann nicht ein erfülltes Leben haben ohne sich in verschiedene Aspekte des selben zu interessieren und aktiv in den zu sein. Man muss sich gut ernähren und sich bewegen, Sport treiben, oft den Arzt besuchen und andere Schritte machen um ein gesundes Körper zu haben. Aber ist doch die Seele nicht wichtiger? Natürlich ist sie es, denn wenn die krank ist, dann kann nichts mit den Körper gemacht werde und das ganze Leben ist einfach ohne einen Sinn.

Einer der Dinge die man machen soll um eine gesunde und gut gebildete Seele zu haben ist sich in Kunst und Schönes zu interessieren. Dies kann schwer sein, besonders wenn man in bestimmten Plätzen der Welt lebt wo man den Zugang zu solchen Dingen nur schwer hat. In der Schweiz hat man aber alles was man brauchen kann um dies zu erreichen. Zürich ist dabei eine der führenden Städte in der man mehr als nur ein unglaubliches Sex Zürich Erlebniss kriegen kann, wo sich auch einige der besten Kunstgalerien von ganz Europa befinden.

Die Sex Zürich Szene beim http://www.and6.ch , die wir erwähnt haben, hat genau so ein paar gute Eigenschaften die eurer Seele helfen können. Die wunderbaren Frauen dort sind sehr gute Gesellschaft und sie haben einfach auch selber Spass und Freude in den was sie machen. Dies übertragen sie dann sehr leicht an andere Menschen und das was sie dort in der Sex Zürich Nische machen, wird auch als Kunst bezeichnen.

Überall auf den Internet können Fotos von atemberaubenden Damen gefunden werden, aber solche können, zusammen mit den Sex Zürich Vergnügen auch in Person erlebt werden. Wer es ein Mal ausprobiert kann nicht sagen dass es das Leben ändert und eine ganz neue Tür in die Welt der Sex Zürich Unterhaltung öffnet. Dabei ist es möglich auch jemanden fürs Leben zu finden, eine schöne Frau die als Begleiterin gut ist und die selber das luxuriöse und ein Leben voller Kunst führt. Man kann dann mit ihr die Galerien überall in Schweiz besuchen und gemeinsam das erleben das nur einer Person nicht so viel bedeuten wurde.

Die Galerien und Museen die man dann besuchen sollte, die besonders sind oder einfach unvermeidbar sind wie folgend. Das Vitra Design Museum in Basel ist nicht nur wegen der Kunststücke so besonders, sondern auch wegen seiner Architektur. Die bekannte Zaha Hadid steht hinter diesen wunderbaren Elementen die einfach wie ein Bild wirken. Nicht so weit von Basel befindet sich in Schlosshalde die Zentrum Paul Klee Kunstgalerie. Hier kann man viele Bilder und Fotos bekannter und meistens moderner Künstler sehen. Die Innen- und Aussendekoration dieses Gebäude ist auch ein bisschen ungewöhnlich und deutet darauf hin dass man drinnen viele moderne Werke sehen kann.

Das Kunstmuseum in Bern ist das grösste in diesen Land, mit mehr als tausend Werken der bekanntesten Künstlern die auf dieser Welt je gelebt haben können einen den Atem rauben. Dagegen kann sogar nicht die Zürich Sex Szene vergleichen. Die Werke der italienischen Meister wie Botticelli und Fra Angelico sowie der modernen: Manet, Picasso, Kandinsky und Pollock kann man in diesen Museum bewundern.